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Jemand sagte einmal zu uns, für ihn gäbe es zwei Kategorien von Menschen: die mit Flugzeugen im Kopf und die ohne. Die Ersteren haben die Fähigkeit, ihren Fantasien freien Flug zu lassen, was zur Folge hat, dass aus diesen Fantasien schöne und auch greifbare Dinge entstehen. Die Letzteren jedoch haben sich irgendwann ganz von ihnen getrennt. Im Laufe von 10 brodelnden Zirkusjahren hatten wir das Glück einer Vielzahl von Menschen mit Flugzeugen im Kopf begegnet zu sein. Wenn diese Menschen fliegen wollen, fliegen sie einfach. Das möchten wir Euch zeigen. Und so hatten wir die Idee zum Festival "Fliegende Kinder".
Ein Festival für Toleranz, für Kreativität und für MenschlichkeitDas Festival findet seit drei Jahren jeden Frühsommer in Sankt-Petersburg statt. Eine besondere und für Russland sehr neue und ungewöhnliche Art von Festival. Hier entsteht eine öffentliche und kreative Plattform, die Theater, Zirkus, Musik und andere Kunstformen vereint und von Menschen mit verschiedenen Möglichkeiten, unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Alters gefüllt wird. Auf einer Bühne treten künstlerisch neuartige professionelle Ensembles gemeinsam mit Projekten auf, die mit demselben professionellen Anspruch in ihrer künstlerischen Arbeit eher soziale Ziele verfolgen. Neben dem üblichen Kulturpublikum ist das Festival gezielt auf Familien aus sozial schwächeren Bereichen der Gesellschaft ausgerichtet. Die Artisten und sozialen Projekte kommen aus Russland und Europa, der praktische wie der fachliche Austausch wird während dem Festival aktiv gefördert. Die in Russland relativunbekannte Methode der künstlerischen Sozialarbeit wird bekanntgemacht und weitergetragen, neue Wege in der Pädagogik angeregt. Menschen, die sonst vielleicht nur durch ihre körperliche oder soziale Benachteiligung Aufmerksamkeit erregen, bzw. ganz im Schatten der Gesellschaft stehen, bekommen Aufmerksamkeit durch ihre künstlerisch herausragenden Leistungen auf der Bühne.
2011 - Das 4. Festival "Fliegende Kinder"
Vom 26. bis 29. Mai 2011 feierten wir im St. Petersburger Theater 'Lizedei' das vierte Internationale Festival “Fliegende Kinder”. Artisten aus ganz Europa kamen für vier Tage zusammen, sprachen miteinander auf Englisch, Finnisch, Deutsch, Russisch, Französisch und in Gebärdensprachen, tauschten sich aus, brachten sich gegenseitig neue Tricks und Kunststücke bei und verliebten sich sogar. Unter den Teilnehmenden waren führende Sozialprojekte aus den Bereichen Zirkus, Musik und Theater, die mit Kindern und jungen Erwachsenen aus sozialen Risikogruppen und mit Menschen mit Behinderungen arbeiten, sowie nicht-klassische professionelle Zirkuskollektive.
20./26. Mai - Festivalauftakt In diesem Jahr leiteten wir das Festival mit einer spektakulären Aktion am 20. Mai in der Einkaufsgalerie Nevskij Centre ein. Die Artisten des Studio Upsala veranstalteten dort mit ihrem Auftritt unter dem Motto „Fliegen wir?!“ einen „Flashmob“: auf das Kommando des Anführers der Truppe begannen plötzlich über 50 Freiwillige inmitten der verwunderten Kunden zu jonglieren und versammelten sich schließlich unter stürmischem Applaus auf einer der Galeriebrücken. Die begeisterten Zuschauer sahen daraufhin noch weitere Kunststücke mit Einrad, Akrobatik und Luftakrobatik.
Zur feierlichen Eröffnung des Festivals am 26. Mai traten der Kinder- und Jugendzirkus Circus Helsinki und der Organisator des Festivals, der Zirkus Upsala auf. Die Artisten des Circus Helsinki waren bereits zum vierten Mal dabei und zeigten spektakuläre Nummern mit großem Springseil, Akrobatik und Jonglage. Der Zirkus Upsala stellte sein Stück „Nachtwächter“ vor, das von der Schlafenszeit im Leben von Kindern erzählt - von einer Zeit, die erfüllt ist vom Unwillen zu schlafen, von Protest, Angst, Einsamkeit und von Träumen.
27. Mai – Runder Tisch „Zirkuspädagogik“ Der zweite Festivaltag bot ein volles Programm. Von elf Uhr vormittags bis um vier Uhr nachmittags tagte im Zelt des Zirkus Upsala der Runde Tisch „Zirkuspädagogik - Pädagogik steht Kopf“. In informeller Runde wurden innovative Pädagogikmethoden diskutiert und Improvisations- und Jonglierspiele ausprobiert. Michail Safronov vom Animationsstudio „DA“ stellte sein Trickfilmprojekt für Kinder aus Krankenhäusern, Hospizen und Waisenheimen und für Kinder mit Behinderungen vor: er kreiert mit den Kindern beeindruckende Zeichentrickfilme und hilft ihnen so, sich durch die kreative Beschäftigung von ihren Sorgen und Problemen abzulenken. Von seinem Enthusiasmus wurden auch die aus Deutschland eingeladenen Spezialisten für Zirkuspädagogik, Ilja Landsberg und Matthias Kristel angesteckt. Von ihnen erfuhren die über 40 Teilnehmer des Runden Tisches, dass Zirkuspädagogik in Europa zur Faszinationspädagogik zählt und dass sie sich besonders auszeichnet durch ihre positive Wirkung auf die Gesundheit sowie auf die Fähigkeit, Probleme im Gespräch mit Gleichaltrigen zu lösen und Ängste zu überwinden.
Am Abend präsentierte das Theater „Piano“ aus Nizhnij Novgorod das Stück „Flügel für Clowns“. Die Künstler des „Piano“ waren bereits zum zweiten Mal beim Festival dabei. Das Theater wurde 1986 am Nizhnij Novgoroder Internat für gehörlose Kinder gegründet, die im Theater Pantomime und Clownerie, Tanz und Schauspiel lernen. Das Publikum war begeistert vom Rhythmus- und Musikgefühl dieser Kinder. Erstmalig begrüssten wir in diesem Jahr die Artisten der Zirkusschule aus Bordeaux (Ecole de Cirque de Bordeaux). Sie präsentierten an diesem Abend „Wachsen oder nicht wachsen“, ein spannendes Stück, das sie extra für das Festival vorbereitet hatten. Darin kämpfen drei junge Männer um das Herz einer schönen Frau und wenden dabei jeweils ihre ganz eigene Technik an: Einradfahren, Bodenakrobatik und Luftakrobatik.
28. Mai – Auftritt auf dem Petersburger Schlossplatz Einer der Höhepunkte des Festivals war der Auftritt aller Festivalteilnehmer auf dem Petersburger Schlossplatz am 28. Mai im Rahmen der Feierlichkeiten zum Geburtstag der Stadt. In einer einstündigen Vorstellung präsentierten die Artisten den St. Petersburgern Ausschnitte aus ihren jeweiligen Stücken. Für den Zirkus Upsala traten die Gruppe der Zirkusneulinge (mit einem Ausschnitt aus dem Stück „Nachtwächter“) und die „alten Hasen“ vom Studio Upsala auf.
Workshops An jedem Tag des Festivals wurden zusätzlich Workshops angeboten, in denen die jungen Artisten kreativ gestalten konnten. Im Workshop des Animationsstudios „DA“ arbeiteten die Kinder zum Beispiel am zweiten Teil des Trickfilms „Zauber- und Fluglabor“ (den ersten Teil des Films hatten wir im letzten Jahr gemacht). Bei den jüngsten Teilnehmern fand vor allem der Workshop „Süße Architektur“ des Finnland-Instituts sehr großen Anklang: hier kreierten die Kinder beeindruckende Konstruktionen aus Bonbons und Zahnstochern und erlernten auf diese Weise die grundlegenden Prinzipien der Architektur. Und zwei Tage lang brachten Jongleure des Jonglierladens „Juggling Store“ allen Interessierten ihre Kunst bei.
29. Mai - Der krönende Abschluss Das Festival endete mit einem großen Galakonzert, an dem alle Festivalgruppen und auch alle Gruppen des Zirkus Upsala beteiligt waren: die Zirkusneulinge, das Studio sowie die Projekte „Das besondere Kind“ - für Schüler einer Petersburger Sonderschule - und „Zirkus hinter Gittern“ - für Schüler einer geschlossenen Petersburger Jugendstrafanstalt. Zum krönenden Abschluss des Tages und des Festivals traten ganz zum Schluss alle Festivalteilnehmer zusammen zum Lied „Ostayems'a zimovat'“ („Wir bleiben zum überwintern“) der russischen Band „Spleen“ auf. Wir hoffen sehr, dass unsere Zuschauer nun voller positiver Energie und Begeisterung „überwintern“ können und im nächsten Jahr zum 5. Festival „Fliegende Kinder“ wiederkommen werden. Haben Sie vielen Dank, wir waren glücklich an diesen vier Tagen!
Partner des Festivals: Studio „DA“ Sponsoren des Festivals: Kulturkomitee der Stadt St Petersburg; Komitee für Jugendpolitik und Zusammenarbeit mit öffentlichen Organisationen; Baufirma Teorema; Air Berlin; Allianz Kulturstiftung; Fazer; Chlebny Dom; Hostel Life; Veselaja Zateja; Vzletim.ru. Mediensponsoren: Radio Zenit; Radio Baltika; SPbkids
2010 - Meilenstein: Zehnjähriges Jubiläum von Upsala beim 3. Festival „Fliegende Kinder“
Auf dem Festivalgelände wurde neben Russisch, Englisch, Finnisch, Deutsch auch Tschetschenisch gesprochen, denn zum ersten Mal begrüßte Upsala das staatliche Kinder-Gesangs-und-Tanz-Ensemble „Dajmochk“ aus Grosnij in St.Petersburg. Das im Jahr 2000 gegründete Ensemble nahm bereits an internationalen Wettbewerben und Festivals in Europa teil und belegte den ersten Platz bei den VII. Delphischen Spielen der Jugend in Russland. Weiterhin reiste mit Cabuwazi einer der größten Kinderzirkusse Europas an. Zum dritten Mal begrüßte Upsala das Theaterstudio der Perspektiven e.V. (Sankt-Petersburg). Das Studio wurde von der gemeinnützigen Organisation „Perspektiven e.V.“ gegründet, das seit 1996 mit Kindern mit schweren körperlichen und geistigen Behinderungen im Psycho-Neurologischen Heim Nr. 3 in Peterhof arbeitet. Als Gaststar begeisterte die weltweit bekannte Clownin Gardi Hutter aus der Schweiz. Sie erhielt bereits über zehn Auszeichnungen bei Zirkus- und Theaterfestivals in der Schweiz, Frankreich, Deutschland und den USA. Die schweizer Clownin fand auch sehr schnell eine gemeinsame Sprache mit dem Petersburger Publikum. Mit einem ungewöhnlichen Programm zog die Zirkustruppe Race Horse Company (Helsinki, Finnland) das Publikum in ihren Bann. Ihre Show „Rusty Road Circus“ wurde erfolgreich in Finnland, Schweden, Lettland und Litauenaufgeführt. Auf der Festivalbühne zeigten sie ungewöhnliche, starke Nummern mit aufblasbaren Gymnastikbällen, Saltos auf Brettern und komplizierte Kunststücke mit gewöhnlichen Autoreifen. Insgesamt nahmen über 120 Artisten am Festival teil und mehr als 2000 Besucher wurden von atemberaubenden Aufführungen, künstlerischen Workshops und der wunderbaren Fotoausstellung „Der andere Zirkus“, in der die zwei Sozialprojekte „Besonderes Kind“ und „Zirkus hinter Gittern“ vorgestellt wurden, begeistert. Während des gesamten Festivals half außerdem eine 12-köpfige internationale Gruppe Freiwilliger aus Russland, Deutschland, Polen und der Schweiz. Die Freiwilligen begleiteten die Artistengruppen durch die Stadt und beim Besuch der Eremitage, dolmetschten bei Proben und Workshops und halfen bei der Bewirtung und beim Dekorieren des Festivalortes. Als krönender Abschluss des Festivals fand das große Galakonzert, das dem zehnjährigen Bestehen des Zirkus Upsala gewidmet war, statt. Am Galakonzert wurden die besten Vorführungen aller Zirkustruppen sowie alle Projekte und Gruppen des Zirkus Upsala gezeigt. Upsala präsentierte seine neuen Zirkusartisten, das „Studio Upsala“, bestehend aus den Abgängern des Zirkus Upsala und zwei Projekte in denen seit 2009 Zirkusabgänger des Zirkus als Trainer arbeiten: „Besonderes Kind“ (Arbeit mit Kindern mit multiplen Entwicklungsstörungen der Sonderschule Nr. 25) und der „Zirkus hinter Gittern“ (Arbeit mit straffälligen Jugendlichen in der Schule Nr. 1 in einem Kinder- und Jugendgefängnis). Das Festival war ein Riesenerfolg und zog viele neue Gäste an. Besondere Aufmerksamkeit wurde dabei den speziell eingeladenen Kindern und Familien aus sozialprekären Bevölkerungsschichten gewidmet. Dieses Jahr ist es uns gelungen, das Festival „Fliegende Kinder“ noch größer, aber auch professioneller zu gestalten. Mit 120 Artisten nahmen am Festival doppelt so viele Künstler wie im Vorjahr teil. Die Bezeichnung des Festivals wurde noch aussagekräftiger und durch die gute Erreichbarkeit und den hohen Bekanntheitsgrad des Veranstaltungsortes, des Theaters Lizedei, war der Saal jeden Tag bis auf den letzten Platz besetzt.
Unterstützt wurde das Projekt von folgenden Organisationen und Unternehmen: der Allianz Kulturstiftung, dem Komitee für Kultur Sankt-Petersburg, dem Unternehmen PricewaterhouseCoopers, dem schweizerischen Generalkonsulat in Sankt-Petersburg, dem Finnland-Institut in Sankt-Petersburg sowie dem Hotel Helvetia.
2009 - Fliegende Kinder überwanden alle Grenzen
Ob mit Hilfe von Gebärdensprache, auf Englisch, Russisch, Finnisch, Französisch oder Deutsch – im Rahmen des 2. Internationalen Festivals „Fliegende Kinder“ fanden Kinder und Erwachsene aus Russland, Finnland, Belgien und Deutschland eine gemeinsame Sprache. Gruppen mit unterschiedlichem Können und sozialem Hintergrund kamen vom 02.06.2009-07.06.2009 im Kirov Park für Kultur und Erholung auf der Jelagin Insel in St. Petersburg zusammen. Neben dem Gastgeber „Upsala Zirk“, dem Theater Studio der Organisation Perspektiven aus Peterhof und dem Taubstummen Theater „Piano“ aus Nishni Nowgorod, begeisterte der „Zirkus Helsinki“ mit seinen Aufführungen. Als professionelle Gäste traten die zweifachen Break dance Weltmeister „Top Nine“ aus St. Petersburg, das Quartett „Le Carré Curieux“ sowie das Duo „Cie Baladeu'x“ aus Belgien, sowie die Clownesse Antoschka aus Düsseldorf auf. Doch auch außerhalb der Aufführungen wurde einiges geboten. An zwei Tagen gaben „Le Carré Curieux“ und Wladimir Chikishev vom Theater Piano für die Teilnehmer und Besucher des Festivals Workshops, welche sich großen Interesses erfreuten. Des Weiteren veranstaltete die Organisation „Art Terra“ Mal- und Bastelangebote für Kinder und während der Festivalwoche spielten die russischen Gruppen „Bjaki Band“ und „Dobranotsch“. Ein Festival in dem soziale Zirkus- und Theaterprojekte auf professionellen Zirkus treffen und von Workshops und kulturellem Programm
begleitet werden, ist in Russland bisher einzigartig und ungewöhnlich. Gerade deshalb soll dieses Treffen ein alljährliches Event des Zirkus Upsala werden. Im Verlaufe der Festwoche wurde eine Vielzahl an mitreißenden Aufführungen gezeigt, doch als ganz besonderen Abend erlebten alle das Gala-Konzert zum Abschluss des Festivals. Alle teilnehmenden Gruppen zeigten vor vollem Zelt Ausschnitte aus ihrem Programm und bis in den späten Abend hinein wurde die erlebnisreiche Festivalwoche unter Lachen und Tränen gefeiert. Unterstützt wurde das Festival vom Kulturkomitee Sankt-Petersburg, dem Parcour-Club "Igels", Germanwings, der Firma "Lenmiks", PriceWaterHouseCoopers, und dem Hotel Europa. Und natürlich die vielen Freiwilligen, ohne die das alles gar nicht möglich gewesen wäre!
2008 - 1.Festival "Fliegende Kinder"Die Entscheidung, in diesem Jahr keine Tournee nach Deutschland zu machen, war zwar traurig, denn diese Reisen sind doch für alle immer ein sehr besonderes Ereignis, doch sie trug auch Früchte. Leuchtende Werbetafeln in ganz St.Petersburg kündigten es an. Das Festival der ... „Fliegenden Kinder“
Fachaustausch zum Festival „Fliegende Kinder“2010 - Ergebnis in Form einer zweisprachigen Zeitschrift: Mit Flügeln läuft es sich besser - Auf dem Grat zwischen Kunst und Sozialarbeit
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Am selben Tag gab es im Theater „Lizedei“ Vorstellungen des Zirkus Upsala und des Circus Helsinki für Kinder aus Kinderheimen, Waisenhäusern und anderen Sozialeinrichtungen der Stadt. Die Kinder aus diesen Einrichtungen erlebten ein richtiges Zirkusfest und lernten neue Ausdrucksmöglichkeiten kennen. Jedes der Kinder erhielt zum Abschied ein kleines Geschenk – ein Silikonarmband mit dem Logo des Zirkus Upsala.


Am 1. Juni, am internationalen Tag des Kindes, wurde das Festival im Park ZPKiO auf der Elagin Insel feierlich eröffnet. Den Platz rund um das Zirkuszelt haben wahre Künstlerinnen gestaltet, aber auch die Mitarbeiter und Artisten von UPSALA haben in den letzten Tagen vor dem Festival Figuren bunt bemalt, Bänder aufgehängt, die Instruktionen gezeichnet, wie Papierschiffe gefaltet werden und sich aufgeregt vorbereitet.
An der Eröffnungsvorstellung und auch an allen weiteren Vorstellungen wurde es im Zirkuszelt
